Was macht ChargeSuite fuer Betreiber von Ladeinfrastruktur?
ChargeSuite ist eine Compliance-Plattform fuer CPOs, die 188 Einzelanforderungen aus 7 Regelwerken pruefbar macht. Das Compliance Brain deckt AFIR, Eichrecht, LSV, EnWG, BDEW, CRA und DSGVO ab und verbindet Fristen, Luecken und Nachweise je Ladepunkt. Betreiber erhalten damit eine laufende Uebersicht, welche Pflichten bereits erfuellt sind und welche Massnahmen fehlen. Die Plattform ersetzt kein CPMS und steuert keine Ladepunkte direkt; sie legt eine Compliance-Schicht ueber bestehende Systeme. Besonders wichtig sind Pflichten, die hohe oder wiederkehrende Risiken erzeugen: AFIR-Ad-hoc-Zahlung ab EUR 5.000 pro Ladepunkt und Jahr, Eichrecht mit bis zu EUR 100.000 pro Verstoss, DATEX-II-Meldungen seit dem Stichtag 31. Dezember 2025 und CRA-Nachweise ab 11. Dezember 2027. ChargeSuite priorisiert diese Themen, damit interne Teams nicht jede Frist manuell in Tabellen verfolgen muessen. Fuer den Nachweis sollten Betreiber je Ladepunkt Frist, Regelwerk, verantwortliches System und offene Massnahme speichern; so bleibt bei 5, 50 oder 500 Ladepunkten klar, welche Pflicht erledigt ist, welche Evidenz fehlt und ob die naechste Pruefung Zahlung, Messung, Datenmeldung oder Cybersicherheit konkret betrifft.
Welche Compliance-Risiken erkennt ChargeSuite zuerst?
ChargeSuite erkennt zuerst Risiken, die pro Ladepunkt nachweisbar und fristgebunden sind. Dazu gehoeren fehlende Ad-hoc-Zahlung nach Artikel 5 AFIR, fehlende Preistransparenz nach Artikel 7 AFIR, fehlende DATEX-II-Meldung an den National Access Point, Eichrecht-Luecken bei OCMF-Signaturen und abgelaufene Zaehler. Ein einzelner CPO mit 50 Ladepunkten ohne konforme Ad-hoc-Zahlung riskiert laut FAQ EUR 250.000 jaehrlich allein fuer diesen Punkt. Bei 100 Ladepunkten nennt die FAQ EUR 500.000 pro Jahr. Solche Risiken sind besser sichtbar, wenn sie je Standort, Ladepunkt und Regelwerk getrennt bewertet werden. ChargeSuite ordnet deshalb Fristen, Evidenz und offene Massnahmen zusammen. Die Software kann eine fehlende Hardware-Nachruestung nicht ersetzen, zeigt aber frueh, wo Terminal, Preisangabe, Signaturpfad oder Datenmeldung als Betreiberpflicht fehlen. Fuer den Nachweis sollten Betreiber je Ladepunkt Frist, Regelwerk, verantwortliches System und offene Massnahme speichern; so bleibt bei 5, 50 oder 500 Ladepunkten klar, welche Pflicht erledigt ist, welche Evidenz fehlt und ob die naechste Pruefung Zahlung, Messung, Datenmeldung oder Cybersicherheit konkret betrifft.
Warum reichen Tabellen fuer AFIR und Eichrecht nicht aus?
Tabellen sind fuer AFIR und Eichrecht zu schwach, weil die Pflichten laufend pro Ladepunkt, Frist und Nachweis zusammenwirken. AFIR gilt seit dem 13. April 2024 unmittelbar, verlangt Ad-hoc-Zahlung, kWh-basierte Abrechnung, Preisanzeige und Datenmeldungen. Das Eichrecht verlangt PTB-typzugelassene Zaehler, OCMF-Signaturen im sicheren Messelement und Nacheichung alle 8 Jahre. Eine Tabellenliste kann diese Punkte zwar sammeln, aber sie prueft nicht automatisch, ob ein DC-Ladepunkt ueber 50 kW ein physisches kontaktloses Kartenterminal hat, ob dynamische Daten alle 30 Sekunden gemeldet werden oder ob ein Zaehler abgelaufen ist. ChargeSuite macht diese Anforderungen als Kontrollpunkte sichtbar und meldet Luecken, bevor eine Behoerde oder ein Kunde sie findet. Die Plattform automatisiert rund 80 % des Compliance-Tracking-Aufwands, waehrend die technische Umsetzung beim Betreiber bleibt. Fuer den Nachweis sollten Betreiber je Ladepunkt Frist, Regelwerk, verantwortliches System und offene Massnahme speichern; so bleibt bei 5, 50 oder 500 Ladepunkten klar, welche Pflicht erledigt ist, welche Evidenz fehlt und ob die naechste Pruefung Zahlung, Messung, Datenmeldung oder Cybersicherheit konkret betrifft.
Wie startet ein CPO die kostenlose ChargeSuite-Pruefung?
ChargeSuite bietet unter /audit eine kostenlose Compliance-Pruefung fuer Betreiber von Ladeinfrastruktur. Die Erstanalyse vergleicht eine Anlage mit 188 Anforderungen aus 7 Verordnungen und liefert einen priorisierten Massnahmenplan. Laut FAQ ist dafuer keine Vorregistrierung erforderlich, und fuer die Erstanalyse entstehen keine Kosten. Praktisch beginnt der Nutzen bei einer strukturierten Sicht auf die wichtigsten Risiken: AFIR-Zahlung und Preisangabe, Eichrecht-Signatur und Nacheichung, LSV-Kennzeichnung, DATEX-II-Meldung, CRA-Vorbereitung und V2G-Lizenzfragen nach ss 14c EnWG. Der CPO sieht, welche Themen sofort kritisch sind, welche Fristen bereits verpasst wurden und welche Nachweise fuer Behoerdenanfragen fehlen. ChargeSuite erstellt daraus prueffaehige Dokumentation, ersetzt aber keine Rechtsberatung und nimmt dem Betreiber nicht die Entscheidung ab, welche Hardware- oder Prozessmassnahmen umgesetzt werden. Fuer den Nachweis sollten Betreiber je Ladepunkt Frist, Regelwerk, verantwortliches System und offene Massnahme speichern; so bleibt bei 5, 50 oder 500 Ladepunkten klar, welche Pflicht erledigt ist, welche Evidenz fehlt und ob die naechste Pruefung Zahlung, Messung, Datenmeldung oder Cybersicherheit konkret betrifft.